History

Um mehr über die Geschichte des Unternehmenstag zu erfahren, klick auf die Bilder:

2019

Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Karrieremesse: Der Unternehmenstag wird auf zwei Tage erweitert, die Services ausgebaut und modernisiert. Die Homepage erlebt im April einen Relaunch, wird in Technik und Design modernisiert und bietet dadurch mehr digitalen Service und interaktiveres Erleben für Aussteller und Besucher.
Dank der hohen Nachfrage von Ausstellern und Besuchern, freuen wir uns darauf Euch dieses Jahr noch mehr Unternehmen sowie Plattformen der Kontaktaufnahme und Vorbereitung in den Karriereeinstieg bieten zu können!

2018

Tim Bürde (Betriebswirtschaft), Dina Büscher (Business Administration) und Yorick Tran (Informatik) bereiten uns als Botschafter der Messe die Ehre. Über 120 Aussteller sind vor Ort, der Stellenmarkt wird in Jobboard (ehemals Jobwand) umbenannt und an zwei Stellen positioniert, das Social Media Marketing wird ausgebaut. Besonders gelingt der Social Media Take-Over, der durch Yorick Tran und über den Hashtag #unternehmenstag2018 veranstaltet wird.

Sieh Dir die Instagram Posts an.

Rekordzahlen im Messekatalog: Über 30 Anzeigen, 170 Seiten.

2017

Unternehmenstag unplugged. Ein weiterer Angriff mit Buttersäure wird ausgeübt. Diesmal setzt die Feuerwehr stärkere Blasmaschinen ein und die Messe findet unter einem unangenehmen aber zumutbaren Geruch statt.

Von den ursprünglich 109 Unternehmen im November 2018, stellen 95 im Januar aus. Das erfordert einen Kraftakt des Organisationsteams aber auch bei den Unternehmen, denn erneut muss Personal eingeplant und Equipment für eine Veranstaltung transportiert werden, die im Kalender so nicht vorgesehen war. Die Ausstellungsfläche bleibt auf die Hochschulstraße beschränkt, sodass die Messestände deutlich kompakter ausfallen. Das Begleitprogramm entfällt. Es gibt kostenlose Bewerbungsfotos und Bewerbungsmappen-Checks für die Besucher, zudem einen Stellenmarkt mit über 300 Stellenanzeigen. Das Konzept geht auf und die Aussteller sind mit dem Nachholtermin in kleinerer Atmosphäre sehr zufrieden.

2017 – Timo Klein (Business Administration), Sophia Hoge (Wirtschaftspsychologie) und Hamidullah Ghafoorie (Wirtschaftsinformatik) sind Bachelorstudierende und Botschafter des 17. Unternehmenstages. Die Ausstellerzahl steigt auf 123. Neuigkeiten des Jahres: Einführung eines Farbleitsystems. Die Messestände haben, je nach gesuchten
Fachrichtungen, eine Punktetafel. Die Farben werden mit den jeweiligen Fachbereichen abgestimmt. Diese soll als erste Orientierung für die Besucher dienen. Unter dem Namen „Career Lounge“ im Bauteil C werden die Bewerbungsmappen-Checks durchgeführt, der Career Service der Hochschule bietet auch hier eine individuelle Karriere-Beratung an.

Aus dem Ausstellerkatalog wird der Messekatalog.

2016

Von Gesicht zu Botschafter. Carina Fischer (Applied Biology), Duy Huynh (Wirtschaftspsychologie), Ahmed Edris (Maschinenbau) sind die Botschafter der Messe und präsentieren sich mit ihrem Lächeln bei allen Werbemaßnahmen.

Die Fußball-Europa-Meisterschaft inspiriert unser Team und das Format „Karriere-Kicker“ wird kreiert. Studierende kickern mit einem Firmenvertreter im Team um den Sieg. Nebenher werden Kontakte geknüpft und ein bleibender Eindruck hinterlassen. Das Angebot ist ein Erfolg, sowohl bei Studierenden als auch bei den Firmenvertretern.

Die bedeutendste Karrieremesse für Studierende und Absolventen der Region muss kurzfristig abgesagt werden, nachdem eine unbekannte Person am Vorabend Buttersäure in der Hochschule verspritzt, sodass Ausstellern und Besuchern auf dringendes Anraten der Feuerwehr ein ganztägiger Aufenthalt aus gesundheitlichen Gründen nicht zugemutet werden kann.

Das Organisationsteam beschließt die Messe kurzfristig nachzuholen.

2015

Daniel Danyali (Wirtschaftsinformatik), Julitta Schmidt und Hamza Skouta (Betriebswirtschaft) sowie Kevin Walter (Wirtschaftspsychologie) stellen sich dieses Jahr für den Unternehmenstag vor die Kamera (v.l.). Das Wording ändert sich von Hochschulmesse in Karrieremesse. Mit ihren über 100 Ausstellern, Workshops und Vorträgen, Bewerbungsmappen-Checks sowie der Jobwand ist die Messe fest etabliert. Parallel zum kostenlosen Angebot der Bewerbungsfotos wird eine Fotobox platziert, an der Interessierte ein Kurzprofil ausfüllen. Das Bild wird zusammen mit den Eckdaten ausgedruckt. Der Bewerber kann sich somit am Messestand bei einem Firmenvertreter vorstellen und den kleinen CV als Visitenkarte abgeben. Auch die Aussteller werden bei der Standgestaltung kreativ und bringen sogar eine Popcorn-Maschine mit.

2014

Aus Singular wird Plural. Robin Lettau Ferreira (Betriebswirtschaft), Yasin Erol (Applied Biology), Johanna Hupfeld (Business Administration) und Jasmin Nouri (Betriebswirtschaft) sind die Gesichter der Messe (v.l.). Die Gruppenform spiegelt die Vielfalt, die Dynamik und die Internationalität unserer Hochschule wieder. Auch vielfältig sind die Ideen der Projektleitung: Ein Business-Speed-Dating wird organisiert. Zwei Stunden, vier Arbeitgeber, rotierendes Prinzip. Die Arbeitgeber sind Feuer und Flamme, leider zeigen sich die Studierende eher zurückhaltend und das Angebot wird abgesagt.

Die Ausstellerzahlen bleiben unverändert im dreistelligen Bereich. Durchschnittlich werden 50 Gespräche pro Messestand geführt, die Weiterempfehlung der Messe liegt bei über 80%.

2013

“Ich studiere an der H-BRS, weil ich dort nicht alles vorgesetzt bekomme, sondern gefördert und gefordert werde, Dinge kritisch zu hinterfragen und meine Stimme zu erheben um auch mal über meinen „Tellerrand“ hinweg zu schauen.“ Mit diesem Bewerbungssatz und einem legeren Foto überzeugt Simon Sedaghat, Student in Business Administration am Campus Rheinbach.

Bei den Vorbereitungen setzen wir uns als Ziel, die Soft Skills der Studierenden zu stärken und bieten diverse Themen an, z. B. „Elevator-Pitch“, „Nonverbale Kommunikation“, „Emotion Selling“. Die Vortragsreihe „Wege ins Ausland“, in Zusammenarbeit mit dem International Office, rundet das Programm ab.

Der Erfolg der Messe ist in Zahlen gut belegbar: weiterhin über 100 renommierte Namen, 40% Daueraussteller, 17% neue Kontakte, über 60% sind Großunternehmen. Inzwischen gibt es eine lange Warteliste für einen Ausstellungsplatz. All das spiegelt den akuten Bedarf an qualifizierten Nachwuchskräften.

Der Ausstellerkatalog wird erstmalig digital zum Durchblättern präsentiert.

2012

Digitalisierung für die Messe: Was früher manuell erfolgte, muss heute auf Grund der gestiegenen Aufgaben und Zahlen schneller abgewickelt werden. In enger Zusammenarbeit mit der IT-Abteilung der Hochschule werden sowohl Online-Formulare für die Anmeldung als Aussteller entwickelt, als auch Formulare für die Erfassung der Firmenprofile für den Ausstellerkatalog.

Wir erreichen eine dreistellige Anzahl an Messeständen. Die hohe Besucherzahl erfordert erstmalig eine Brandsicherheitswache vor Ort. 30 studentische Hilfskräfte unterstützen die Projektleitung beim Auf- und Abbau der Messe.

Erstmalig sitzt ein Referent des Vortragsprogramms nicht im Hörsaal sondern in seinem Büro. Eine Live-Schaltung nach Stuttgart wird organisiert und es ist das erste Webinar der U-Tag-Geschichte! Thema „Einstiegsgehälter und Gehaltsverhandlungen“.

Das Shooting für den Gesichtswettbewerb wird ebenso am Campus Rheinbach eingeführt. Aus 30 Bewerbern, 2 Shootingtagen und knapp 1000 Fotos wird Nhi-ha Nguyen das Gesicht des Jahres. Sie studiert Business Administration im vierten Semester am Campus Rheinbach, als Study-Buddy betreut sie Studierende aus China und Frankreich und ist Preisträgerin des DAAD-Stipendium PROMOS – Programm zur Steigerung der Mobilität von deutschen Studierenden.

2011

Das Vorbereitungsprogramm wird ausgebaut und Bewerbungsmappen-Checks sind im Trend. Die Ausstellerzahl bleibt stabil, die frühzeitige Bindung künftiger Mitarbeiter ist ein wichtiges Messeziel, das Gesprächsthema Nummer 1 ist Praktika. Die hohe Ausstellerzahl verlangt nach mehr Struktur bei der Organisation. Deshalb werden Bereichsmanager eingeführt. Sie sind während der Messe für ca. 20 Aussteller

Ansprechpartner Nr. 1. Das Gesicht des Unternehmenstages ist in diesem Jahr Bozica Mikulic, Studentin in Technikjournalismus.

2010

Neue Rekordzahlen durch stärkere Vernetzung. Über 100 Firmen aus ganz Deutschland melden sich als Aussteller an. Die Besucherzahl wächst weiter: 25% der Besucher kommen von außerhalb der Hochschule, die stärksten Fachrichtungen sind BWL, Informatik und Maschinenbau. Hauptsächlich interessieren sich Studierende für Praxissemester.

Mit dem Satz „Ich studiere an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, weil sie genauso ist wie ich: zwar nicht mehr die Jüngste, aber modern, vielseitig und erfolgreich“ und mit ihrem freundlichen Lächeln überzeugt Patrycja Muc die Jury und wird zum Gesicht des Jahres nominiert. Sie studiert im vierten Semester Technikjournalismus/PR, ist Chefredakteurin beim Hochschulradio BonnCampus96,8 und Teilnehmerin am NRW-Stipendium.

2009

Warum kaufen, wenn Selbermachen so viel besser geht? Die Hochschule führt erstmalig ein internes Fotoshooting am Campus Sankt Augustin ein. Die Zielsetzung dabei ist, sich als Einrichtung mit hoher Identifikation ihrer Angehörigen zu präsentieren. So wird Anousch Mahmoudi, Informatikstudent, als das Gesicht des Unternehmenstages gewählt. Wir finden: schick und authentisch!

Erstmalig wird die Mensa innerhalb von ein paar Stunden ausgeräumt und zur Ausstellungsfläche umgewandelt. Die Messefläche konzentriert sich auf die Hochschulstraße und Mensa, ermöglicht 96 Firmen „Unterkunft“. Auch die Aktion „kostenlose Bewerbungsfotos zum Mitnehmen“ ist neu.

2008

Die Messe wächst weiter: Über 105 Aussteller stellen sich vor. Das Design des Kataloges wird frischer und zum ersten Mal präsentieren wir ein Gesicht auf dem Cover. Der Anzeigenverkauf läuft auf Hochtouren und 20 Anzeigen verleihen dem Katalog einen neuen Glanz. Es ist das letzte Mal, das sich die Universität Bonn als Mitveranstalter beteiligt.

2007

„Eine Frage der Einstellung“ ist das ausgewählte Motto. Durch stärkeres Marketing und mehr PR-Aktivitäten erreichen wir einen neuen Rekord: 95 Messestände! Sie füllen die komplette Hochschulstraße sowie den Bauteil C, jeweils im EG und 1. OG. Die offenen Stellenausschreibungen der Aussteller werden erstmalig in Papierform eingeführt und somit die „Jobwand“ geschaffen.

2006

Die Ausstellerzahl wächst weiter und somit auch der Flächenbedarf. Im Erweiterungsbau E werden zusätzlich 12 Unternehmen positioniert, die das Forum für Wirtschaft bilden. Zum ersten Mal findet eine Besucherbefragung statt. Beim Katalog besteht Änderungsbedarf: Bisher konnte das Layouting noch in Zusammenarbeit mit dem Corporate Design „hausintern“ erfolgen, doch durch den großen Zuwachs der Messe, wird diese Aufgabe das erste Mal extern an eine Druckerei vergeben. Die Anzeigenschaltung wächst von 8 auf 14.

2005

Die Hochschule hat eine regionale Zielsetzung: Studierende und Absolventen der anderen regionalen Hochschulen sind ebenso willkommen. Daraus entsteht eine Zusammenarbeit mit der Universität Bonn, die Mitveranstalter wird. Somit erhöht und erweitert sich die Zahl der Besucher. Auch bei den Ausstellern erlebt die Messe einen Aufstieg und darf über 70 Firmen präsentieren. Das Programm wird nach Erfahrungswerten
auf eine Reihe verkürzt. Workshops als Vorbereitung für den Messebesuch werden erstmalig angeboten. Schirmherr ist Ministerpräsident Jürgen Rüttgers.

2004

Das Organisationsteam besteht nach wie vor aus drei Mitarbeitern, die sich in diesem Jahr für das Motto„Einstieg in den Aufstieg“ entscheiden. Die ersten Aussteller aus anderen Bundesländern melden sich an und somit wächst die Anzahl der Messestände. Um alle unterbringen zu können, wird in der ersten Etage zwischen Senatsaal (Raum A 102) und Bibliothek Platz für 10 Aussteller geschaffen. Die Stromversorgung wird vom Organisationsteam selbst, zusammen mit Studierenden, verlegt. Drei Vortragsreihen sowie das Begleitprogramm „Fit für den Beruf“ bieten Besucher reichlich Input. Der Katalog wächst in seiner Darstellung: Das Programm wird hier veröffentlicht, der Standplan für eine bessere Übersicht farblich dargestellt.

2003

Die Grenzen des Rhein-Sieg-Kreises fallen und Unternehmen aus dem ganzen Bundesland stellen aus. Die Ausstellerzahl steigt auf 60 Firmen, die die ganze Hochschulstraße sowie die Automatenhalle (heute Bauteil C) füllen. Es werden die ersten Imageanzeigen im Katalog gebucht. Das Vortragsprogramm füllt 30 Zeitslots, von Bewerbungstipps bis zu Unternehmenspräsentationen. Ministerpräsident Peer Steinbrück ist Schirmherr der Veranstaltung.

2002

Der Name „Unternehmenstag“ wird eingeführt und die Messe nimmt mehr Form an. Das Konzept konkretisiert sich und wird entsprechend beworben.

2001

Im ersten Jahr gab es noch kein Plakat. Auf dem Bild ist eine Momentaufnahme aus dem Foyer des ersten Unternehmenstages zu sehen. Damals hieß er noch „Ingenieurtag“.